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Ratgeber
30.07.2004

Eltern sollten auf Doping bei Kindern achten

Neu-Isenburg (dpa/gms) - Doping ist nicht nur bei Spitzensportlern, sondern auch im Breitensport ein Problem. Das berichtet die in Neu-Isenburg erscheinende «Ärzte Zeitung» unter Berufung auf Anti-Doping-Experten.

Kindersport
Kinder beim Curling.
© dpa
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Immer mehr Jugendliche schluckten schon mit 14, manchmal schon mit 12 Jahren Pillen oder setzten sich Spritzen. Besonders verbreitet sei das Phänomen beim Kraftsport: Bei jungen Bodybuildern würden zunehmend Herzprobleme, Leberschäden und Persönlichkeitsveränderungen beobachtet, heißt es unter Berufung auf Professor Werner Franke vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

Jugendliche suchten den «Kick» über ihren eigenen Körper und wollten anderen imponieren, heißt es zu den Gründen. Eltern sollten genau nachfragen, wenn die Muskeln ihrer Söhne auffallend schnell wachsen. Die Beschaffung der Substanzen geschehe über das Internet, einschlägige Studios oder auch auf dem Schulhof. Besonders gefährlich seien Substanzen wie Clenbuterol, Nandrolon oder Wachstumshormone, aber auch Amphetamine.

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